Mit der
Verlegenheit eines Kindes
Erzählst Du mir
von deiner Liebe
Die wohl eine
Welt
Aus den Angeln
zu heben vermag.
Es bleibt nicht
viel Zeit
Eine Schar
scheinbarer Freunde
Hat sich
versammelt
Uns
Gesellschaft zu leisten
Die verflucht
noch mal
Von uns gehen
soll.
Die Sehnsucht
schmerzt
Und mein Körper
dazu
Blicke sind
unerwünscht
Von allen Seiten
Und es tut weiß
Gott weh,
Um einer Antwort
verlegen
Zu sein.
Ein Schrei würde
verhallen
bei diesem
Hintergrundlärm.
wagen
Werde ich ihn
nicht.
Ein Blick von
mir
Lässt dich
handeln
Und unbeholfen
übers Parkett
Gleiten
Wohl der
Erkenntnis
Einen Augenblick
zu haben
Um Antworten
krallen sich
Hände
unausgesprochen
In die deinigen.
Ein Schrei wird
so erspart
Die Musik zur
Nebensache.
Belanglose
Gespräche
Lassen uns
aufatmen